Gesellschaft & Politik

Buchempfehlung: »Mit Liebe hat das nichts zu tun« von Claudia Mech

»Mit Liebe hat das nichts zu tun« – Autobiografie über ein Kind zwischen Alltag und sexuellen Missbrauch. Sie beschreibt ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse von der Seele, ohne sentimental oder aufdringlich zu werden. Ein Buch das schön geschrieben und empfehlenswert ist…

Es sollte so ein schöner Urlaub werden. Doch dann kam alles anders. Stefanie verstand die Welt nicht mehr. Warum hatte Vati das getan? Zu Hause setzte sich das Drama fort. Mutti lies sie viel zu oft alleine. Eine Weile fand sie es sogar schön. Doch sie wusste, es ist falsch. Scham und Gewissensbisse ließen sie schweigen. Es hörte nicht auf. Fast ein ganzes Jahr!

Schließlich empfand sie nur noch Abscheu. Als der Ekel sich ins Unermessliche gesteigert hatte, fasste sie einen folgenschweren Entschluss…

Ein Kind zwischen Alltag und sexuellem Missbrauch.

Claudia Mech beschreibt hier auf ungewöhnlich offene Weise in Form eines autobiographischen Romans, wie sie ihre Kindheit erlebt. Der Missbrauch durch den eigenen Großvater legt sich wie eine schwarze Wolke auf ihren Alltag mit Schule, Freunden und Freizeit. Lebhaft, fast fröhlich schildert sie ihre Gefühle und ihre Konflikte. Die Befreiung gelingt auf ungewöhnliche Weise. Dass ihre Seele heil bleibt, grenzt an ein Wunder.“

Eine kleine Auswahl der 16 Rezensionen auf Amazon, sagt alles über das Werk »Mit Liebe hat das nichts zu tun« aus.

Rezension 1: »Das Buch ist einfach klasse….ich habe es angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören…das Buch ist sehr schön geschrieben und empfehlenswert.«

Rezension 2: »Claudia Mech kann in kurzen Sätzen Gedanken, Gefühle und Gebärden hervorragend zur Sprache und auf den Punkt bringen!

In „Mit Liebe hat das nichts zu tun“ schreibt sie sich ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse von der Seele, ohne je sentimental oder aufdringlich zu werden. Viele wird angenehm angedeutet und nur annähernd gedeutet. Vieles versieht sie mit Fragen oder schlichten Beobachtungen. Die Dialoge sind treffsicher und beziehen auch Untertöne oder unterschwellige Botschaften und Gestik mit ein. Die Landschaftsbeschreibungen sind nie langatmig oder langweilig. Vielmehr wird kurzweilig, klar und kompetent mit den Möglichkeiten der Sprache umgegangen. Das eigentliche Thema des Buches, die von Unbeschreiblichem mitgeprägte Kindheit, wird da fast schon zur Nebensache …

Und gerade hierin sehe ich die große Schreibleistung der niederrheinischen Autorin: authentisch und ausdrucksstark, ohne Umschweife oder Umständlichkeiten.

Doch was noch mehr bezaubert auf den 160 Seiten, ist ein Nebeneffekt der Lektüre: Claudia Mech malt ein Bild einer Zeit vor Augen, die noch anders geprägt als die heutige Kindheit war. Sie schildert das niederrheinische Miteinander in einem Dorf, das Lebensgefühl einer Nachkriegsgeneration, die Kommunikation zwischen Eltern, Nachbarn und Kindern auf ausgesprochen ansprechende Weise.

Gerade diese bezaubernde Spur, die sich durch ihr Buch zieht, macht Lust auf mehr und zeichnet die Autorin als begabte Sprachspielerin aus.

Überaus ansprechend und empfehlenswert!«

Erhältlich ist das E-Book unter anderem bei Novelsquare, Amazon, Weltbild und auf vielen weiteren Onlineshops.

Link Amazon: http://www.amazon.de/Mit-Liebe-hat-das-nichts-ebook/dp/B014Q0D9MU/

Link Novelsquare: http://www.novelsquare.de/shop/mit-liebe-hat-das-nichts-zu-tun/

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